Staatlich anerkannte katholische berufsbildende Schule

Wir bleiben hier!

🌍 Sprachkenntnisse erweitern & Europa entdecken – Erasmus 2026

Dank der großzügigen Erasmus-Förderung können in den Herbstferien 2026 (12.10.–23.10.2026) erstmals zweiwöchige Berufsfelderkundungsprogramme mit fachbezogenen Sprachkursen angeboten werden. Die Programme orientieren sich an der bereits seit drei Jahren erfolgreich durchgeführten Berufsfelderkundung der FOS-11-Klassen in Valencia, legen jedoch einen stärkeren Schwerpunkt auf den Erwerb und die Vertiefung von Sprachkenntnissen.

Angeboten werden folgende Programme:

  • Englisch auf Malta (Unterbringung in Apartments oder Gastfamilien)
  • Spanisch in Valencia und eventuell auch Málaga (Unterbringung in Gastfamilien)
  • Italienisch in Florenz (Unterbringung in Gastfamilien)
  • Französisch in Frankreich oder Belgien (Unterbringung im Wohnheim in Mehrbettzimmern)

Bewerbungsschluss ist Sonntag, der 14.06.2026.

Interessierte Schülerinnen und Schüler melden sich bitte zeitnah bei Frau Weidemann oder Frau Schierholz über Teams. Das Bewerbungsformular wird anschließend per E-Mail verschickt. Ein Lebenslauf (CV) ist für die Bewerbung nicht erforderlich.

Karrierechancen im Blick: Die FOS 11 auf der Vocatium Erfurt

Was kommt nach dem Fachabitur? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, besuchten unsere Klassen FOS 11a und 11b am 5. Mai die Vocatium Fachmesse für Ausbildung und Studium. Wie in jedem Jahr fand die Messe in der vertrauten Atmosphäre des Erfurter Steigerwaldstadions statt.

In den modernen Räumlichkeiten der Arena trafen unsere Schülerinnen und Schüler auf eine Vielzahl von regionalen Unternehmen, Institutionen und Fachhochschulen. Das Besondere an der Vocatium: Viele der Jugendlichen hatten bereits im Vorfeld feste Gesprächstermine vereinbart. So konnten gezielt Fragen zu Ausbildungsinhalten, dualen Studiengängen und Bewerbungsverfahren gestellt werden.

Die Bilanz des Tages fiel durchweg positiv aus. In den persönlichen Gesprächen an den Messeständen erhielten die Klassen wertvolle Insider-Infos aus erster Hand und konnten wichtige Kontakte für die Zeit nach dem Abschluss knüpfen. Mit vielen neuen Impulsen und Infomaterial im Gepäck ging es zurück in die Schule.

Ein großes Dankeschön an die Veranstalter für die wie immer gelungene Organisation in dieser tollen Location!

Willkommen zurück – gelungene Premiere bei der praktischen Prüfung der SozialassistenInnen

Im Rahmen eines besonderen Ehemaligentreffens unter dem Motto „Willkommen zurück“ fand die erste praktische Prüfung der Sozialassistentinnen und Sozialassistenten im 2. Ausbildungsjahr nach dem neuen Lehrplan statt. Eingebettet in Lernfeld 6 „Betreuungs-, Versorgungs- und Pflegemaßnahmen
durchführen“ bot dieser Anlass eine ideale Gelegenheit, schulisches Lernen mit realen Begegnungen zu verknüpfen.

Nach einem intensiven Vorbereitungstag am Montag, dem 04.05.2026, präsentierten die Schülerinnen und Schüler gestern stolz die Ergebnisse ihrer Gruppenarbeiten. Die Gäste erwartete ein vielfältiges Programm im dekorierten Martinssaal: Ein liebevoll gestaltetes Buffet mit köstlichen Speisen, eine herzliche Bewirtung sowie abwechslungsreiche Workshops zu Themen wie Gedächtnis-training, Prophylaxen und körperliche Aktivierung.

Die positive Resonanz war deutlich spürbar – sowohl die aktuellen Auszubildenden als auch die ehemaligen Kolleginnen und Kollegen zeigten sich begeistert von der gelungenen Organisation und der engagierten Umsetzung. Für alle Beteiligten wurde das Treffen zu einem rundum gelungenen Tag des Austauschs und der Begegnung.

Mit diesem erfolgreichen Auftakt richtet sich der Blick nun auf die nächste Etappe: die anstehenden schriftlichen Prüfungen. Wir wünschen allen Prüflingen weiterhin viel Erfolg!

Auf Entdeckungstour: Skulpturen in Heilbad Heiligenstadt 

Am Donnerstag, dem 30.04.2026, unternahm die Klasse FS-U1 in Medienkunde eine Exkursion durch Heilbad Heiligenstadt. Dabei erkundeten wir verschiedene Skulpturen im Stadtgebiet und setzten uns intensiv mit deren Bedeutung auseinander. Ein zentraler Aspekt der Exkursion war die Erkenntnis, dass sich die Vielfalt der Skulpturen in Heiligenstadt auch im späteren Beruf als Erzieherinnen und Erzieher sinnvoll nutzen lässt. 

Zu jeder Skulptur hatte jeweils eine kleine Gruppe von uns die wichtigsten Informationen vorbereitet. Gemeinsam betrachteten wir die Kunstwerke vor Ort und überlegten, wie sich deren Inhalte Kindern oder auch Jugendlichen vermitteln lassen und welche pädagogischen Angebote sich daraus entwickeln könnten. 

Unsere Exkursion begann am Friedensplatz mit dem Denkmal zur deutschen Wiedervereinigung. Anschließend besuchten wir unter anderem die Statue eines Mädchens mit einer Taube direkt vor unserer Schule. Dort erklärte uns Schwester Theresia ganz spontan die Statue und die Bedeutung der Taube als Symbol für Frieden. Weitere Stationen waren die Statue von Theodor Storm, der „Puppenspieler“ vor der Bücherstube sowie die „Regentrude“ im Kurpark. 

Den Abschluss bildete die „Fischwelle“ auf dem Skulpturenweg, die die Wertschätzung der Natur thematisiert. Insgesamt bot uns die Exkursion einen interessanten Einblick in die vielfältige Kunst im öffentlichen Raum von Heiligenstadt und verdeutlichte deren Bedeutung – auch im Hinblick auf unsere zukünftige pädagogische Arbeit. (Klasse FS-U1) 

Geschichte hautnah: FOS 11 auf Spurensuche in Kassel

Am 23. April 2026 tauschten die Klassen FOS 11a und 11b das Klassenzimmer gegen die Kasseler Unterwelt. Bei strahlendem Frühlingswetter begaben sich die Schülerinnen und Schüler auf eine spannende Zeitreise in die Geschichte der Stadt. Durch den Verband der „Vikonauten“ erkundeten die Schülerinnen und Schüler geschichtliche Schauplätze, hörten Zeitzeugenberichte und Lebensgeschichten jüdischer Bürger Kassels zur Zeit des Nationalsozialismus.

Der Tag startete mit einer beeindruckenden Führung. Im Fokus stand der Viktoriabunker, dessen massive Mauern und bedrückende Atmosphäre ein lebendiges Bild der Vergangenheit vermittelten. Ergänzt wurde die Besichtigung durch eine thematische Stadtführung zur NS-Zeit, die die Spuren des Nationalsozialismus im Kasseler Stadtbild aufzeigte und für viele nachdenkliche Momente sorgte.

Nach dem geschichtlichen Programm kam auch die Entspannung nicht zu kurz: Die Klassen nutzten die freie Zeit, um bei bestem Sonnenwetter die Kasseler Innenstadt zu erkunden, gemeinsam etwas zu unternehmen oder einfach die ersten warmen Frühlingstage zu genießen.

Ein gelungener Ausflug, der die Gegenwart mit der Vergangenheit konfrontierte und die Wichtigkeit von Menschlichkeit und Demokratie verdeutlichte.