Heute durften wir – die Physio- und Ergotherapeuten im 3. Lehrjahr – im Rahmen des Anatomie- und Physiologieunterrichts die Ausstellung „Körperwelten“ in Berlin besuchen. Dort konnten wir einen spannenden Einblick in die Organsysteme, den Aufbau des menschlichen Körpers sowie dessen Funktionsweise gewinnen. Dabei hatten wir die Möglichkeit, unser Wissen zu vertiefen und anhand der Modelle vieles besser zu verstehen.
Anschließend ließen wir den Tag mit eigenen Aktivitäten in Berlin ausklingen.
Wir bedanken uns herzlich bei Frau Missios und Frau Kunze für den schönen und ereignisreichen Tag.
Wir sind eine katholische Schule mit derzeit rund 570 Lernenden im Schwerpunkt Sozial- und Gesundheitswesen in Heilbad Heiligenstadt. Wir nehmen uns Zeit für die Schülerinnen und Schüler, begleiten sie individuell und schaffen einen Lebensraum, in dem berufliche Bildung und Erziehung nach christlichen Grundsätzen verwirklicht werden.
Im Rahmen des Projektes „Jung + sicher + startklar“, welches durch eine Heiligenstädter Polizistin begleitet wurde, beschäftigten wir uns mit wichtigen Themen rund um die Verkehrssicherheit. Zum Einstieg spielten wir ein kleines Spiel, um locker in das Thema zu starten. Anschließend sammelten wir gemeinsam typische Unfallursachen im Straßenverkehr, wie z.B. überhöhte Geschwindigkeit, Ablenkung oder Alkohol und Drogen.
Ein besonders eindringliches Video zeigte einen jungen Mann, der mit 19 Jahren zu schnell in eine Kurve fuhr und einen schweren Unfall verursachte. Seitdem sitzt er im Rollstuhl und kann seine geplante Ausbildung nicht mehr weiterführen. Sein gesamtes Leben und das seiner Familie hat sich durch den Unfall verändert.
Danach sprachen wir über eigene Erfahrungen mit Verkehrsunfällen sowie über wichtige Themen wie das Bilden einer Rettungsgasse und die Grundlagen der Ersten Hilfe.
Außerdem beschäftigten wir uns mit der Führerscheinklasse AM, Simson-Tuning (welches strafbar ist) sowie Alkohol und Drogen im Straßenverkehr. Dazu sahen wir ein weiteres Video über einen 19-jährigen Studenten, der auf einer Feier eigentlich keinen Alkohol trinken wollte. Durch den Einfluss eines Freundes trank er jedoch immer mehr und rauchte auch noch einen Joint. Später fuhr er mit zu viel Alkohol und Drogen im Körper los und verunglückte ebenfalls in einer Kurve. In einer Gruppenarbeit besprachen wir anschließend den Film und überlegten, wie er selbst oder sein Freund in dieser Situation anders hätten handeln können.
Zum Abschluss gingen wir noch die wichtigsten rechtlichen Regelungen für Kraftfahrzeuge durch. Dabei wurden uns die Inhalte verständlich und interessant vermittelt.
Das Projekt hat gezeigt, wie wichtig gegenseitige Rücksichtnahme und verantwortungsvolles Verhalten im Straßenverkehr ist.
Sina Hundeshagen (Ki 1) und Anastasia Ständer (Ki 2)
Schönes Wetter und spannende Einblicke in den Berufsalltag: Beim Praktikumsbesuch in Marbella konnte unsere Kollegin Fr. Simon hautnah erleben, wie unsere Schülerinnen und Schüler ihr Auslandspraktikum meistern. Zwischen mediterranem Flair und neuen beruflichen Erfahrungen zeigte sich einmal mehr, wie wertvoll solche internationalen Lernorte sind. Welche Eindrücke sie aus Marbella mitgebracht hat, lesen Sie in ihrem Reisetagebuch.
Wir, die Ki1, haben heute an einem Projekt zum Thema soziale Ungleichheit teilgenommen. Dabei haben wir uns mit wichtigen Fragen beschäftigt, zum Beispiel: Was ist eigentlich gerecht und was ist ungerecht? Außerdem haben wir darüber gesprochen, welche Rolle unser Wirtschaftssystem und insbesondere der Kapitalismus dabei spielen.
Zu Beginn haben wir gemeinsam überlegt, welche Unterschiede es zwischen Menschen in unserer Gesellschaft gibt und warum manche mehr Möglichkeiten haben als andere. Wir haben diskutiert, wie soziale Ungleichheit entstehen kann und welche Auswirkungen sie auf das Leben vieler Menschen hat.
Anschließend haben wir uns auf eine spielerische Weise mit dem Thema auseinandergesetzt. Durch verschiedene Aufgaben und Gespräche konnten wir unterschiedliche Perspektiven kennenlernen und besser verstehen, wie sich Ungleichheit im Alltag zeigt.
Ein weiterer Teil des Projekts war ein Film über die Lebensrealitäten von Menschen, die in Armut leben. Der Film hat uns gezeigt, mit welchen Herausforderungen viele Menschen täglich kämpfen müssen und wie stark Armut das Leben beeinflussen kann.
Zum Schluss haben wir darüber gesprochen, welche Möglichkeiten es gibt, unsere Gesellschaft gerechter zu gestalten und welche Wege zu einer besseren Welt führen können. Aus dem Projekt haben wir viele neue Gedanken und Eindrücke mitgenommen. Vor allem haben wir gelernt, wie wichtig es ist, über soziale Ungleichheit zu sprechen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen.