Zum Fest Erscheinung des Herrn (Dreikönig) feierte unsere Schulgemeinschaft einen besonderen Gottesdienst, der von der Fachabiturklasse inhaltlich gestaltet und von Pater Otto sowie Rektor Kucklick geleitet wurde. Im Mittelpunkt stand das Bild des Sterns – jenes Lichts, dem die Weisen aus dem Morgenland folgten und das auch heute noch Orientierung schenken kann.
In Texten, Gebeten und einem Anspiel wurde spürbar: Licht ist nicht nur etwas, das wir suchen. Licht kann auch von uns ausgehen – in kleinen Gesten, im Zuhören, im füreinander Dasein. Gerade in einer Zeit voller Fragen, Leistungsdruck und Unsicherheiten erinnerte der Gottesdienst daran, auf das eigene innere Licht zu hören und selbst zum Stern für andere zu werden.
Im Anschluss machten sich die Fachabiturientinnen und Fachabiturienten als Sternsinger auf den Weg durch das Schulgebäude. Klassen-, Fach- und Arbeitsräume wurden besucht, und überall wurde der traditionelle Segen für das neue Jahr zugesprochen. Die Segenszeichen an den Türen stehen dabei für Schutz, Hoffnung und den Wunsch nach Frieden – und zugleich für die Zusage: Gott geht mit uns durch dieses Jahr.
So wurde Dreikönig nicht nur gefeiert, sondern gelebt. Vielleicht reicht – wie im Gottesdienst gesagt – manchmal ein einziger Stern, um einen neuen Weg zu finden.

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