Staatlich anerkannte katholische berufsbildende Schule

Wir bleiben hier!

Bunt, spannend, musikalisch – Das und viel mehr war der Tag der offenen Tür

Am 2.3.2024 war es soweit, die Türen öffneten sich nach der Projektwoche für alle Interessierten zu unserem Tag der offenen Tür. Was gab es zu sehen? Empfangen vom Geruch kulinarischer Gaumenfreuden, die durch eine seperate Projektgruppe um Frau Werneke eine Woche lang bereitet wurden, und die musikalische Gestaltung durch den Lehrerchor, die Gruppe „Tanz – Musik, die uns verbindet“ sowie die Gruppe „Vielfalt“ und musizierende Schülerinnen und Schüler tauchte man direkt in das bunte Schulleben ein. Im Haupthaus gab es zwei Escape-Rooms und ein Krimispiel, die interessanten Ausstellungen zur Entwicklung der Computerspiele und der Upcycling-Gruppe, einen Ausflug ins Weltall, Yoga und Achtamkeitsübungen, kreative Angebote zweier Gruppen, die sich mit kreativem Schaffen befasst haben sowie Ausarbeitungen einer Gruppe, die das Thema Prävention sexueller Gewalt hatte. Künstliche Intelligenz nahm eine weitere Gruppe eine Woche lang in den Fokus und probierte sich auf diesem Gebiet aus und für das Tierheim sammelt die Projektgruppe „Second-Hand-Flohmarkt“ Spenden. In der Turnhalle präsentierten die Gruppen „Fußball verbindet“ und „Auswirkungen von Drogenmissbrauch“ ihre Ergbenisse in spielerischen und sportlichen Angeboten und einem Parcours, der mit der Alkoholbrille absolviert werden konnte. In allen Räumen gab es Mitmachangebote, Basteleien, Quizze für Groß und Klein.

Und für die neuen Schülerinnen und Schüler und alle Interessierten gab es Informationen rund um die Schule, die Ausbildung, Auslandspraktika und co.

Vielen Dank an alle beteiligten Schülerinnen und Schüler sowie Kolleginnen und Kollegen für diesen gelungenen Tag!

Exkursion zu Ottobock in Duderstadt

Gemeinsam mit den zwei Lehrkräften Frau Müller und Frau Missios machten wir, die Auszubildenden des zweiten Lehrjahres der Bildungsgänge Physiotherapie und Ergotherapie, uns auf den Weg zu Ottobock nach Duderstadt. Dort angekommen, erwartete uns zunächst ein Vortrag von Physiotherapeutin Tessa Marhenke zur hilfsmittelgestützten Ergotherapie am Beispiel Prothetik der oberen Extremität sowie einem kleinen Einstieg in die Welt der Orthesen. Im praktischen Teil begaben wir uns auf eine Werksführung durch den Fertigungs- und Lagerbereich und konnten uns im Selbsterfahrungszentrum in der Anwendung von myoelektrischen Prothesen und Orthesen austesten. Eine langjährige Anwenderin der C-Brace Bein-Orthese stelle sich für Fragen zur Verfügung und demonstrierte uns die Anwendung und Wirkungsweise ihres täglichen Begleiters. Dank der Exkursion erhielten wir einen einmaligen Einblicke in dieses spezielle und hochkomplex-technische Behandlungsfeld und konnten so viel neues Fachwissen sowie therapeutische Ansätze mitnehmen.

Josephine Riethmüller und Marieke Weidemann

Gedanken zur Fastenzeit

Ich habe ihn befragt, was er davon hält. Wirklich ernsthaft gefragt, weil ich es für gut befand. Dass er sich nicht sofort überzeugen ließe, das dachte ich mir. Aber einen Versuch sollte es ja schließlich wert sein.
Nun ja, er hat kurz aufgesehen, müde die schweren Augenlider geöffnet und blinzelnd seine Irritation und Ratlosigkeit kundgetan. „Was hältst du denn davon?“, habe ich gefragt. „Mal ehrlich. Das täte uns doch sicher gut.“, fügte ich hinzu. Er senkte den Kopf und ignorierte meine Frage einfach. Frechheit, dachte ich mir. Aber so ist er eben. Wenn ich ihn nicht jedes Mal zu etwas anschieben würde, was nicht seiner Fasson entsprach, dann würde hier gar nichts gehen. Und ganz ehrlich, mir fällt es ja auch nicht leicht. Na, seinetwegen natürlich. Er macht es mir echt schwer. Ich habe es einfach zwei Tage später erneut versucht. So schnell gebe ich schließlich nicht auf.

Mehr erfahren »

Klasse Ki 1 zu Besuch in der Geburtsklinik Heiligenstadt

Wir, die Klasse Ki 1, waren mit Frau Gille im Fach Säuglings- und Kinderkrankenpflege in der Entbindungsklinik in Heiligenstadt zu Gast. Wir freuten uns schon alle sehr auf den Besuch und waren gespannt, was uns dort alles erwartet. In der Einrichtung angekommen, wurden wir herzlich begrüßt. Uns wurden die Kreißsäle, der OP und der Raum mit den Bettchen für die Neugeborenen, die auf eine andere Station oder in ein anderes Krankenhaus verlegt werden müssen, gezeigt. Wir konnten auch eine echte Plazenta (Mutterkuchen) genau anschauen und wer wollte sogar anfassen. Zum Schluss wurden noch alle unsere Fragen beantwortet. Es waren für uns 2 sehr interessante Stunden.

Amy Gunkel und Hannah Wenzel